24.01.2016 / Quelle: www.mittelhessen.de
 

Region Hinterland und Marburg

 

Sieben Neue füllen die Reihen auf

 

FEIERSTUNDE Gemeinde Dautphetal übernimmt Jugendliche in den Feuerwehrdienst
 

DAUTPHETAL-ELMSHAUSEN Unter den Feuerwehren der Gemeinde Dautphetal hat es sich in den vergangenen Jahren zum Brauch entwickelt, dass die Mitglieder der Jugendfeuerwehren in einer gemeinsamen Feierstunde in die jeweiligen Einsatzabteilungen übernommen werden.

 
 

In diesem Jahr sind es immerhin sieben neue Mitglieder. Für die jungen Feuerwehrleute und für die einzelnen Einsatzabteilungen sei dies ein wichtiger Schritt, sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Marco Werner. Nur wenn stets ausreichend Nachwuchs vorhanden sei, bleibe eine Feuerwehr in Zukunft schlagkräftig und könne sich für die Bürger einsetzen. Dem schloss sich Bürgermeister Bernd Schmidt (FW) an. Nachwuchs sei in vielen Vereinen Mangelware, sagte Schmidt, umso wichtiger sei eine solche Veranstaltung, mit der die Leistungen der Jugend gewürdigt werden solle. Mit dieser offiziellen und feierlichen Übernahme in die Einsatzabteilung setzten die Dautphetaler Feuerwehren ein deutliches Zeichen ihrer vorbildlichen Jugendarbeit, die schon mit der Kinderfeuerwehr beginne.

 

Jugendfeuerwehr vermittelt, Verantwortung für andere zu übernehmen

Deren Ziel sei es, die Jugendlichen nicht nur auf den Dienst in der Feuerwehr vorzubereiten, sondern ihn ebenso zu vermitteln, Verantwortung für andere zu übernehmen. Das sei in der heutigen Zeit ein besonders wichtiger Wert, stellte Schmidt fest. Kreisjugendfeuerwehrwartin Karina Gottschalk verwies darauf, dass Dautphetal die einzige Kommune im Landkreis ist, die eine solche Veranstaltung gestaltet. "In den anderen Gemeinden prahle ich immer mit euch und erkläre, wie wichtig diese Zeremonie zur Wertschätzung der Jugendarbeit ist", betonte sie. Doch leider sei bisher noch niemand dem tollen Beispiel Dautphetals gefolgt. Den Jugendlichen, die nun in die Einsatzabteilungen gewechselt sind, gab sie mit auf den Weg, sich auch weiterhin für die Feuerwehrarbeit zu begeistern. Jugendfeuerwehr sei wie ein Überraschungsei, sagte Gottschalk. Sie biete Spiel, Spaß und Spannung. Genau so sollte es auch in der Einsatzabteilung sein. Denn eine Vereinstätigkeit auszuüben, ohne Spaß daran zu haben, habe auf Dauer keinen Bestand.

Die Jugendlichen erhalten neben einer Urkunde auch ein Präsent der Gemeinde

Die sieben Jugendlichen, die in die Einsatzabteilung übernommen wurden, sind Jannik Cucu aus Allendorf, Samuel Scheu aus Hommertshausen, Luca Watzka aus Elmshausen, Maximilian Oestreich, Jonas Müller und Tim Niklas Schumann aus Mornshausen sowie Fabian Diehl aus Friedensdorf. Neben ihrer Ernennungsurkunde erhielten die neuen Einsatzkräfte von Bernd Schmidt auch ein kleines Präsent von der Gemeinde.

 

Von Sascha Valentin

28.11.2013/Quelle: Oberhessische Presse
 
Spendenübergabe
 

Mit Technik gegen Qualm und Hitze

 

 

Beigeordneter Alfred Hausburg hofft, dass die Rauchverschlüsse nicht zum Einsatz kommen müssen. Für den Ernstfall steht nun aber ein weiteres Mittel zur Brandbekämpfung zur Verfügung.
Der Beigeordnete Alfred Hausburg (links) mit einem noch verpackten Rauchverschluss. Daneben Holger Höpfner von der SV Sparkassen-Versicherung zusammen mit Gemeindebrandinspektor Ralf Freund.Foto: Dennis Siepmann

Der Beigeordnete Alfred Hausburg (links) mit einem noch verpackten Rauchverschluss. Daneben Holger Höpfner von der SV Sparkassen-Versicherung zusammen mit Gemeindebrandinspektor Ralf Freund.Foto: Dennis Siepmann

 

Dautphe . Wenn es einmal brennt, spielen viele Faktoren eine Rolle, damit das Feuer möglichst schnell gelöscht werden kann. Ein schneller Zugriff ist wichtig, die perfekt abgestimmte Teamarbeit der Einsatzkräfte vielleicht noch wichtiger. Natürlich muss auch die Ausstattung passen. Die Helfer sind deswegen dankbar über jede technische Hilfe, die sie bei ihrer Arbeit verwenden können.

Die freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Dautphetal können nun im Ernstfall auf ein neues Hilfsmittel zurückgreifen: den mobilen Rauchverschluss. Was nicht besonders spektakulär aussieht, erfüllt jedoch seinen Zweck.

Ein nicht brennbares Tuch, das an einem Metallrahmen befestigt ist, sorgt dafür, dass Hitze und giftiger Brandrauch sich nicht unkontrolliert ausbreiten. Befestigt wird dieser Rauchverschluss mittels einer Spreizstange, die im Türrahmen verankert wird.

Treppenhäuser und Fluchtwege sollen durch diese Technik vor den giftigen und ätzenden Bestandteilen des Qualms geschützt werden. Da die Feuerwehr in geduckter Haltung in in brennende oder verrauchte Räume vordringt, wird nur der untere Teil des Rauchverschlusses geöffnet. Die heißen Brandgase befinden sich zumeist an der Zimmerdecke.

 

„Sinnvolle Anschaffung“

 

„Nicht jede Ortswehr verfügt über einen Lüfter, allein schon deswegen ist diese Anschaffung sinnvoll“, sagte Gemeindebrandinspektor Ralf Freud bei der offiziellen Übergabe im Dautphetaler Rathaus. Überreicht wurden die zwölf mobilen Rauchverschlüsse von Holger Höpfner, Leiter der SV Sparkassen-Versicherung in der Generalagentur Gladenbach. Der Beigeordnete Alfred Hausburg dankte Höpfner für die Spende und freute sich darüber, dass die Ortswehren im Notfall nun noch besser aufgestellt seien – dieser Notfall sollte aber besser gar nicht erst eintreten.

 

von Dennis Siepmann

26.11.2013 / Quelle: Oberhessische Presse

 

Tagesalarmbereitschaft

Feuerwehren brauchen Unterstützung

 

Bei einem Ehrungsmarathon wurden fast 60 Mitglieder der Dautphetaler Feuerwehren gewürdigt.

Das goldene oder das silberne Brandschutzehrenzeichen erhielten: Götz Jacobi, Wilfried Petters, Jochen Totzek, Manfred Winter, Uwe Jacobi, Egon Umsonst und Thorsten Simon.             

                                                                                                                        © Sascha Valentin

Buchenau. 77-mal sind die Mitglieder der 12 Dautphetaler Ortsteil-Wehren im vergangenen Jahr zu Einsätzen ausgerückt. Damit lag die Zahl zwar nur knapp über der des Vorjahres, aber trotzdem hebe sich die aktuelle ab, sagte Steffen Burk, Leiter der „Technischen Unfallhilfe“. Im Gegensatz zu 2012, als die Wehr zu keinem einzigen Verkehrsunfall gerufen wurde, habe es im vergangenen Jahr fünf zum Teil schwere Unfälle mit Verletzten gegeben.

 

Einen weiteren besonderen Einsatz stellte die Teilnahme des in Dautphetal stationierten 4. Löschzugs des Katastrophenschutzes an den Einsätzen beim Elbe-Hochwasser im Juni dar.

 

Insgesamt seien im Berichtszeitraum damit 1193 Arbeitsstunden geleistet worden, sagte Gemeindebrandinspektor Ralf Freund, der sich zudem über einen Zuwachs von 7 Ehrenamtlichen in den Einsatzabteilungen freut. Zudem kommen alle 7 aus den Nachwuchsabteilungen, betonte Kim Schneider, Jugendwartin der Gemeindewehren. Allerdings stünden dem Wechsel in die Einsatzabteilung auch 9 Austritte aus den Jugendfeuerwehren gegenüber.

 

Weiter teilte Schneider den Versammelten mit, dass die Jugendfeuerwehren in Deutschland in diesem Jahr mit dem Preis der Deutschen Nationalstiftung ausgezeichnet wurde, womit die breit angelegte Jugendarbeit und das soziale Miteinander in den Nachwuchsabteilungen gewürdigt werde.

 

Als weniger erfreulich bezeichnete der Gemeindebrandinspektor hingegen die weiterhin teilweise schlechte Tagesalarmstärke in einigen Einsatzabteilungen.

 

Einige Abteilungen erreichen Alarmstärke nicht

 

Er appellierte an die Mitglieder, in ihren Betrieben nachzufragen, ob externe Feuerwehrleute bei einem Ernstfall in Dautphetal mit ausrücken könnten, um die Tagesalarmstärke aufrechtzuerhalten.

 

Lob für die Arbeit der Feuerwehren gab es von den Ehrengästen. Dabei stellte Bürgermeister Bernd Schmidt (FW)fest, dass die Arbeit der Wehren in der Bevölkerung leider allzu oft als selbstverständlich angesehen werde. Um die Arbeit gebührend zu würdigen, „sollte eigentlich jeder Bürger Dautphetals zumindest passives Mitglied in der Feuerwehr werden“.

 

Kreisbrandinspektor Lars Schäfer verwies darüber hinaus auch auf die Verantwortung der Politik. Die Feuerwehren stellten nämlich die Verkörperung einer kommunalen Pflichtaufgabe dar und gehörten deswegen auch entsprechend finanziell unterstützt. Dessen zeigten sich die Vorsitzenden der drei Fraktionen des Dautphetaler Gemeindeparlaments durchaus bewusst.

 

Christian Weigel (CDU), Michael Honndorf (FW) und Joachim Ciliox (SPD) lobten die Wehren als Vertrauensträger und Männer und Frauen der Tat, die viel Eigeninitiative zeigen. Dem pflichtete auch Buchenaus Ortsvorsteher Andreas Feußner bei: „Euch zeichnen nicht nur die Einsätze aus, sondern auch die vielen anderen Dienste, die ihr für eure Orte tut.“

 

von Sascha Valentin

 

 

 

EHRUNGEN / BEFÖRDERUNGEN

 

Ehrungen: Die höchste Auszeichnung, das goldene Brandschutzehrenzeichen für 40-jährige Dienstzeit, erhielten Wilfried Petters, Egon Umsonst und Manfred Winter. Das silberne Brandschutzehrenzeichen bekamen Michael Heck, Götz Jacobi, Uwe Jacobi, Thorsten Simon und Jochen Totzek.

 

Die Anerkennungsprämie für 40 Dienstjahre (1000 Euro) bekamen Wilfried Petters, Manfred Winter, Erich Boß und Arno Werner; für 30 Jahre: Michael Gerlach, Michael Trösch, Dirk Fenner, Roland Einloft und Armin Lindauer; für 20 Jahre: Ingeborg Becker, Markus Bach und Henning Jacobi; für 10 Jahre: Stefan Aßmann, Steffen Löber, Nils Schöbener, Lutz Löser, Kim Schneider, Danny Christopher Steinbrecher, Marc Beimborn und Kevin Wege ausgezeichnet.

 

Beförderungen: Timo Messerschmidt zum Brandmeister; Markus Henk und Benjamin Salzmann zu Hauptlöschmeistern; Sven Olaf Warnecke zum Oberlöschmeister; Andreas Debus und Stefan Weber zu Löschmeistern.

 

Hauptfeuerwehrmänner: Simon Bendel, Kevin Fackert, Fabian Jahrsdörfer, Tobias Kern, Christoph Saffrich und Julia Wüsten.

 

Oberfeuerwehrmänner: Steven Bachmann, Maximilian Burk, Kilian Grimm, Jan Christian Hartmann, Stefan Koch, Kevin Koch, Lars-Erik Reder und Jamie Steinbrecher.

 

Feuerwehrmänner: Carolin Fenner, Sascha Gerlach, Maximilian Hajmasi, Christian Kreiner, Philipp Puplat, Jan-Lukas Schmidt, Marius Ullrich, Daniel Weisenburger, Dennis Winter und Jannik Wüsten.

Dautphetal, Elmshausen 18.07.11

 

Elmshäuser Wehr gründet Kindergruppe

Ein Novum für Dautphetal

 

Dautphetal-Elmshausen (val). Die Freiwillige Feuerwehr Elmshausen läutet in
Dautphetal eine neue Ära ein: Sie ist die erste Wehr in der Großgemeinde, die
eine Kindergruppe für Sechs- bis Zehnjährige einrichten will.

Den Antrag für die Kindergruppe hat Wehrführer Marco Werner bereits im April
bei der Gemeinde eingereicht. Bei ihrem Tag der offenen Tür haben die Elmshäuser
Brandschützer ihr Vorhaben jetzt offiziell vorgestellt.
Ganz wichtig ist
Werner dabei, dass dies kein Elmshäuser Alleingang werden soll. "Es ist ein
Schritt der Nachwuchsförderung für die gesamte Gemeinde", erklärte er. Denn an
der Gruppe können keineswegs nur die Kinder aus Elmshausen teilnehmen. "Sie
sollen interessierten Kindern aus allen Ortsteilen offen stehen",wie Werner
erklärte.

Tatsächlich lägen sogar schon Anfragen aus Allendorf und
Buchenau vor. Deswegen wird extra für die Kindergruppe auch ein Hol- und
Bringservice eingerichtet, der Teilnehmer aus anderen Ortsteilen abholt und nach
der Gruppenstunde wieder nach Hause bringt.

Starten soll die Kindergruppe
nach den Sommerferien. Dann wollen die Brandschützer noch einmal ausgiebig die
Werbetrommel dafür rühren und zu einer Gründungsfeier einladen. Danach sollen
die Treffen jeweils samstags zwischen 14 und 15.30 Uhr stattfinden, erklärte
Marco Werner.

Spiel, Spaß, Ausflüge und Informationen über den
Brandschutz


Bei diesen Treffen stehe natürlich der spielerische Aspekt im Vordergrund. So soll zusammen gespielt und gebastelt werden, ab und an werden auch Ausflüge unternommen. Darüber hinaus bekommen die Kleinen aber auch schon die Grundzüge der Brandschutzerziehung vermittelt - etwa, wie ein Notruf
abgesetzt wird oder wie sie sich im Brandfall verhalten müssen. Je früher damit
begonnen werde, desto selbstverständlicher werde dieses Wissen für die Kinder,
ist Werner überzeugt.

Weitere Informationen dazu gibt es im Internet auf der Seite der Elmshäuser Feuerwehr unter www.feuerwehr-elmshausen.de. Die Mitgliedschaft in der
Kindergruppe ist übrigens kostenfrei.

Beim Tag der offenen Tür konnten sowohl die Kinder als auch deren Eltern schon einmal ausgiebig in die Arbeit der Brandschützer hineinschnupper, deren Ausrüstung und Fahrzeuge inspizieren oder sich von einer Fettexplosion beeindrucken lassen.

Außerdem waren Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Biedenkopf mit ihrem neuen Abrollcontainer vor Ort und gewährten den Besuchern Einblicke in dessen
Ausstattung.

 

Quelle: Mittelhessen.de 19.07.11

Übergabe "Powermoon"

Übergabe des Powermoon für die FFW Elmshausen

 



Am Donnerstag den 24.03.11 konnten die Elmshäuser nun offiziell Ihren
Powermoon in Empfang nehmen. Der Leiter der Netzregion E.ON Mitte AG
Dillenburg/Biedenkopf, Herr Marcus Hief, überreichte dem Wehrführer, Marco
Werner, in einer kleinen feierlichen Stunde den Powermoon. So geht ein Wunsch in
Erfüllung der durch eine Spende der E.ON Mitte AG ermöglicht wurde. Diese freute
sich einen großen Beitrag zu leisten zur Ausleuchtung von Unfallstellen und
somit auch zur eigenen Unfallverhütung. Der Powermoon ist ein
Beleuchtungsgerät das nicht wie Strahler oder Fluter nur in eine Richtung
strahlen und deshalb blenden, sondern der Powermoon gibt das Licht gleichmäßig
ab und leutet gleichmäßig aus. Der Powermoon wird auf einem Stativ befestigt und
kann bis zu 5,6m ausgefahren werden. Bereits durch Eigenleistung kann der
Powermoon auch an dem Elmshäuserfahrzeug befestigt werden. Mit nur 400 Watt
Leistungsaufnahme und 40.000 Lumen ist somit eine effiziente Lichtquelle im
Besitz der Elmshäuser. Auch der Bürgermeister, Herr Bernd Schmidt, freute sich
über diese Spende und bedankte sich bei Herrn Hief für die Unterstützung der
heimischen Feuerwehren.

Weitere Informationen unter http://www.eon-mitte.com/ und zum
Powermoon unter http://www.powermoon.de

 

Von links: Marco Werner, Herbert Krainer, Ralf Freund, Bernd Schmidt,

Heiko Demper und Marcus Hief

 

Termine

Nächstes treffen:

 

Einsatzabteilung

 

Dienstag 27.02.2024

19:00 Uhr

Übung mit Buchenau

 

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Nächstes treffen:

 

Jugendfeuerwehr

 

Winterpause

 

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Nächstes tretten:

 

Kinderfeuerwehr-Dautphetal 

 

Winterpause

 

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